vortragend


do-fr-sa und meine neue DSLR (eos 70d) keine 2 stunden vorher in der hand gehabt. ziemlich motivert aber auch zeitweise frustriert – so sprang ich ins kalte wasser:

vortragende einer jahrestagung (ögr) zu fotografieren, ohne blitz, teilweise mit einem sehr großen tele (bis 250mm) aus großer entfernung bei schlechten licht verhältnissen. aus den über 2000 aufnahmen darf ich eine handvoll hier posten…

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meine herausforderungen waren: das publikum nicht zu belästigen, leise anschleichen und wieder sich „entfernen“ – am besten so, wie es sich für einen alten k.u.k. hof diener geziemt: immer mit dem gesicht zum „fotografierten“ – diese leute sind ja nicht irgendwer, und wollen mit respekt behandelt werden. also im rückwärtsgang, mit einem freundlichen nicken, wortlos, aber trotzdem nicht gebeugt wie ein diener…

technisch hatte ich mit dem weissabgleich zu kämpfen und dem autofokus – aber ganz zum schluss wurden die ergebnisse immer besser!

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13 Gedanken zu “vortragend

  1. Dann ging es dir wie mir, nehme im Moment die Nachtaufnahme ohne Stativ, das klappt prima, denn die manuellen Einstellungen lerne ich erst noch…so ich es wirklich in mein Hirn bekomme 😀

    Schönen Adventsabend wünsche ich dir noch ♥ Mathilda

    PS: und ja, ich hab sie auch *freu*

    • wir zwei könnten einen EOS70D club aufmachen 😉 oder wäre das eine blog serie wert? DSLR – wie mache ich gute fotos?
      auch einen schönen advent(s)abend – das „s“ ist mir bzw. in AT nicht so geläufig, macht aber nichts. schönen gruß, andreas

  2. Das kenne ich, musste gestern auch unauffällig und leise fotografieren, da weiss ich, wie Du Dich wohl gefühlt haben musst 😉 na und ich persönlich hatte Probleme mit der Belichtungszeit, viele Bilder waren einfach verwackelt….Deine Slide-Show geällt, alle Bilder sind gestochen scharf, egal was sie da reden, Ärzte halt 😉 glg Kerstin

    • danke für die blumen – ja die auswahl von diesen vielen bildern ist dann recht „überschaubar“ – inhaltlich ist es für einen laien wie mir sehr schwer gewesen es zu „verstehen“ – ist ein pluspunkt, denn da konzentriert man sich automatisch auf den menschen. wenn es verständlich und interessant wäre – würde man wohl auf das fotografieren vergessen! 😎

    • ich hatte drei tage das vergnügen – da trafen sich kapazunder aus der pharma industrie, wissenschaftlich-universitäre koryphäen, aus AT und auch DE, aber auch ärzte aus universitäts kliniken. und der kleine andreas war ein einziges fragezeichen 😉

  3. Der größte Teil der Abgebildeten sollte eigentlich mit seinem Ergebnis sehr, sehr zufrieden sein, einige hast du so gut erwischt, dass sie vermutlich sogar besser aussehen als sonst.
    Schade, dass dich deinerseits keiner in der Seyffenstein-Haltung fotografiert hat .-)

    • stimmt da hast du (wieder einmal recht), denn neben dem technischen kommen ja genauso die physiognomie – pfff… jetzt hab ich schon angezogen von denen – sagen wir mal einfach: es kommt auf den gesichtsausdruck an, und der kann von schläfrig, belämmert bis hin zum voll deppen reichen – gelinde gesagt.
      mein posing bei dieser arbeit? das hättet ihr wohl alle gern gesehen, was? 😀

  4. hallo,andreas,die anstrengung hat sich aber gelohnt,immer wieder mut zum neuen,diese bilder halten sicher jeder kritik stand.

    • hallo gitti, ja es war anstrengend, immerhin bekommt man ja auch das gesprochene mit – dafür verstand ich klarerweise auch nichts – und das mehr oder weniger die ganze vortrags zeit…

mit der bitte um eine wortspende. ;-) ich werde diese schnellstmöglichst frei schalten, danke!

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